Newsletter #1
Im zweiwöchigen Rytmus möchte ich hier einen Newsletter über die digitale Welt und meine Sicht darauf veröffentlichen. Es würde mich freuen, wenn Du ihn regelmäßig liest.
Im zweiwöchigen Rytmus möchte ich hier einen Newsletter über die digitale Welt und meine Sicht darauf veröffentlichen. Es würde mich freuen, wenn Du ihn regelmäßig liest.
Es ist lange her, dass ich mein damaligen Lieblingsspiel „Grim Dawn“ gespielt habe. So hatte ich auch noch nicht wirklich viel Zeit in das neue Add-On „Forgotten Gods“ gespielt. Und wurde kalt davon überrascht, dass auch ein drittes Add-On bereits in Vorbereitung ist. Bevor dieses dritte Add-On veröffentlicht wird, wollte ich noch einmal das „Forgotten … Weiterlesen
Der neusten Version der Call Of Duty Reihe habe ich in der Single Player Kampagne eine Chance gegeben. Ich habe nicht viel erwartet und wurde außerordentlich positiv überrascht. Das Storytelling passt und die Grafik st der Hammer. Hier meine 50 Pfennig zu der 90er Jahre Agenten-Geschichte.
Manche Spiele sind echte Nervenqualen, weil ich sie immer und immer wieder an der gleichen Stelle starte und nicht einen Deut weiterkomme. „Ori and the will of the whisps“ war zum Beispiel so eins. Und auch bei der Assassins Creed Reihe starte ich immer wieder schwer begeistert das Spiel und finde mich Minuten später schwer gefrustet in einem anderen Spiel wieder. In Battlefield zum Beispiel.
Jetzt habe ich ein paar Zeilen zu dem mittlerweile nicht mehr ganz neuen Blockbuster „Starfield“ geschrieben. Ein richtig gutes Rollenspiel der alten Schule oder doch wieder nur ein lauwarmer Aufguss mit mehr vom Alten?
Far – „weit“. Aber wie weit wird ein simpler und eher langsamer Sidescroller mich mitnehmen können? Grade, wenn ich im ersten Teil des Spiels vor allem daran arbeite, dass ich das Segel im richtigen Winkel in den Wind halte oder weiteren Brennstoff für meine Dampfmaschine sammele – klingt eher repetitiv und langweilig? Mag sein, aber das Spiel entfaltet sich in seiner eigenen Geschwindigkeit.
Es gibt sie noch, die kleinen, gut gemachten Spiele, die mich in ihren Bann ziehen und erst nach ein paar Stunden wieder ausspucken. Diese Perlen zwischen den ganzen Spiele-Kieseln, die man manchmal einfach findet. Ich habe grade mit „The Pedestrian“ angefangen und habe das Gefühl, dass das eine solche Perle sein könnte.
Hades – Gott der griechischen Unterwelt – ist nicht nur Name sondern bereitet auch das Szenario des Spiels. Nach der griechischen Mythologie war es das Hauptanliegen des Gottes sicherzustellen, dass keiner der Bewohner der Unterwelt diese wieder verlässt. Was liegt da näher als in die Rolle eines Sohnes von Hades zu schlüpfen und so das unmögliche Versuchen: aus der Unterwelt zu entkommen.
Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt und die Tage länger werden, beginnt die Zeit, in der man auf das vergangene Jahr zurückblickt und ein wenig resümiert. Und in der man sich an den dunklen Abenden wieder eher den Videospielen widmen kann. Mein Jahr in Videospielen war wieder geprägt von Konsolentiteln, hatte ich mir doch … Weiterlesen
Bei den Handy-Spielen ist ein neues Spiel sprunghaft auf den ersten Platz geschnellt. Ein wunderbar melancholisches, farblich sanftes und insgesamt sehr angenehmes Spiel, das mich immer wieder fesselt. Die Rede ist von „Gris“, einem eigentlich simplen Plattformer, der vor allem durch seine Atmosphäre und Präsentation fesselt. Warum genau unsere Protagonistin in einer Hand aufwacht und … Weiterlesen